Scanne deinen Pfandbon, kassier den Cash – und in derselben Sekunde fließt der Betrag in einen Welt-ETF für dein Kind. Kein Verzicht. Kein Sparplan-Stress. Nur Pfandi, der wächst.

Sammle und bring dein Pfand weg, genau wie bisher. Kein Mehraufwand.

Ein kurzer Scan des Bons löst die Magie aus: Den gleichen Betrag investieren wir für dich in den Weltmarkt.

Du bekommst dein Bargeld an der Kasse zurück, dein Kind bekommt das gleiche Investment im Depot. Win-Win.

Sammle und bring dein Pfand weg, genau wie bisher. Kein Mehraufwand.

Ein kurzer Scan des Bons löst die Magie aus: Den gleichen Betrag investieren wir für dich in den Weltmarkt.

Du bekommst dein Bargeld an der Kasse zurück, dein Kind bekommt das gleiche Investment im Depot. Win-Win.
Mental Accounting: Geld, das mental „weg" war, taucht plötzlich als Investment auf. Du sparst, ohne zu sparen. Genau deshalb klappt Pfandi, wo Sparpläne scheitern.
Pfandi investiert für dein Kind in einen FTSE All-World ETF – einen der weltweit am breitesten gestreuten Indexfonds. Was das bedeutet, kurz erklärt.
Ein ETF ist ein Fonds, der gleichzeitig in tausende Unternehmen investiert. Statt eine Aktie zu kaufen, kaufst du einen winzigen Anteil an allen. Das streut Risiko und hält Kosten niedrig – seit Jahrzehnten die Standard-Empfehlung für langfristigen Vermögensaufbau.
Über 4.300 Unternehmen aus 49 Ländern – von Apple und Microsoft über Nestlé und Toyota bis zu Schwellenländern wie Indien und Brasilien. Wenn die Weltwirtschaft wächst, wächst auch das Depot deines Kindes mit.
Größtmögliche Diversifikation, niedrigste Kosten, thesaurierend (Erträge werden automatisch reinvestiert). Wer 18 Jahre für sein Kind anlegt, will nicht raten – sondern den ganzen Weltmarkt im Depot haben.
Ein ETF ist ein Fonds, der gleichzeitig in tausende Unternehmen investiert. Statt eine Aktie zu kaufen, kaufst du einen winzigen Anteil an allen. Das streut Risiko und hält Kosten niedrig – seit Jahrzehnten die Standard-Empfehlung für langfristigen Vermögensaufbau.
Über 4.300 Unternehmen aus 49 Ländern – von Apple und Microsoft über Nestlé und Toyota bis zu Schwellenländern wie Indien und Brasilien. Wenn die Weltwirtschaft wächst, wächst auch das Depot deines Kindes mit.
Größtmögliche Diversifikation, niedrigste Kosten, thesaurierend (Erträge werden automatisch reinvestiert). Wer 18 Jahre für sein Kind anlegt, will nicht raten – sondern den ganzen Weltmarkt im Depot haben.
Über den „Finanznerd-Tab" in der App siehst du jederzeit ISIN, TER und die exakte Zusammensetzung.
Ein Pfandi pro Kind. Er wächst mit jedem Bon und jedem Geschenk. 60 Stufen vom Frischling zur Legende.
Märkte schwanken – Levels bleiben.
Egal ob Oma, Patenonkel, Nachbarin oder beste Freundin – jeder kann mit seinem eigenen Pfand-Bon oder direkten Geld-Geschenken zum Vermögen des Kindes beitragen. Geburtstag, Weihnachten, einfach so.

Mia ist 1, Lukas 4, Willi 14. So entwickelt sich Pfand-Investment über die Jahre. Aus 25 Cent wird ein Depot.
Im Familien-Plus-Tarif siehst du alle Kind-Depots gleichzeitig. Quartalsweise gibt's einen ausführlichen Vermögensreport per PDF.
Dein Kind sammelt eigene Flaschen, scannt eigene Bons – und sieht direkt, wie aus körperlicher Arbeit ein wachsendes Investment wird. Du setzt ein Tages- oder Wochenlimit, damit's nicht zur Sucht wird.
in Junior-Depots · aus ~ 4,1 Mio Pfandflaschen
*Modellrechnung basierend auf Ø-Pfand-Aufkommen einer 4-köpfigen Familie. Pre-Launch.
Pfandi bietet drei Modelle: Basic für den Einstieg, Premium für engagierte Familien mit einem Kind, und Familien-Plus für Familien mit mehreren Kindern.
* Die ETF-eigenen Kosten (TER ca. 0,15–0,22 % p.a.) werden direkt vom ETF-Anbieter erhoben und sind branchenüblich – Details im FAQ.
* Die ETF-eigenen Kosten (TER ca. 0,15–0,22 % p.a.) werden direkt vom ETF-Anbieter erhoben und sind branchenüblich – Details im FAQ.
* Die ETF-eigenen Kosten (TER ca. 0,15–0,22 % p.a.) werden direkt vom ETF-Anbieter erhoben und sind branchenüblich – Details im FAQ.
Pfandi verwaltet kein Geld direkt. Alle Investments laufen über einen BaFin-lizenzierten Broker-Partner, bei dem das Junior-Depot deines Kindes geführt wird. Das Vermögen ist als Sondervermögen geschützt und im Falle einer Insolvenz des Brokers vom Vermögen des Brokers getrennt.
Pfandi selbst ist als Vertraglich Gebundener Vermittler reguliert und unterliegt der BaFin-Aufsicht.
Nichts. Da Pfandi nur die App und das Erlebnis ist, das eigentliche Depot aber bei unserem Broker-Partner liegt, hat eine Insolvenz von Pfandi keinen Einfluss auf dein Geld. Das Junior-Depot bleibt bestehen und du kannst es eigenständig beim Broker weiterführen oder zu einem anderen Broker übertragen.
Pfandi Basic – kostenlos
Keine Monatsgebühr. 1,5 % Pfandi-Gebühr pro Pfand-Investment (Bei 8 € Bon: 12 Cent). Inklusive Bon-Scan, automatisches Investieren, Pfandi-Charakter mit allen 60 Levels sowie Achievements & Meilensteine.
Pfandi Premium – 2,99 €/Monat (oder 29 €/Jahr, 17 % Rabatt)
0 % Pfandi-Gebühren auf alle Investments, Lernvideos, Familien-Pool bis 4 Personen & 1 Kind, Aufrunden/Verdoppeln oder eigenen Betrag wählen, erweiterte Statistiken & Geschenk-Funktion.
Pfandi Familien-Plus – 4,99 €/Monat (oder 49 €/Jahr, 18 % Rabatt)
Alles aus Premium, plus unbegrenzter Familien-Pool, unbegrenzt viele Kinder, Multi-Kind-Aufteilung mit Auto-Verteilung und Quartals-PDF mit Vermögensreport.
In allen Tarifen: Die ETF-eigenen Kosten (TER ca. 0,15–0,22 % p.a.) werden direkt vom ETF-Anbieter erhoben. Der Sparer-Pauschbetrag von 1.000 € pro Jahr fürs Kind ist nutzbar.
Der Welt-ETF, in den Pfandi investiert (z.B. FTSE All-World), hat eine sogenannte TER (Total Expense Ratio) von ca. 0,15–0,22 % pro Jahr. Diese Gebühr wird direkt vom ETF-Anbieter erhoben (z.B. Vanguard oder Invesco) und ist in der Wertentwicklung bereits eingerechnet – die genannten Renditen sind also netto.
Bei 1.000 € Depotwert sind das ca. 1,50–2,20 € pro Jahr. Diese Kosten gehen nicht an Pfandi und können von uns nicht übernommen werden – sie sind Branchenstandard und Teil des ETF-Produkts. Im Vergleich zu klassischen Sparbüchern, die real (nach Inflation) typischerweise 2 % pro Jahr Wert verlieren, ist das extrem günstig.
Im „Finanznerd-Tab" der App siehst du jederzeit die aktuelle TER deines konkreten ETFs.
Ja, das Junior-Depot ist jederzeit verfügbar. Eine Auszahlung erfolgt durch Verkauf der ETF-Anteile und Überweisung auf das verknüpfte Konto. Beachte: bei kurzer Laufzeit kann der Marktwert unter dem eingezahlten Betrag liegen.
Steuerlich ist das Junior-Depot rechtlich Vermögen des Kindes. Mit Erreichen der Volljährigkeit verfügt das Kind eigenständig darüber.
Pfandi arbeitet mit einem regulierten Banking-as-a-Service-Partner für alle Verwahrungs- und Ausführungs-Prozesse. Konkrete Partner-Information findest du im Vertragsdokument bei der Konto-Eröffnung.
Investiert wird in einen breit gestreuten, weltweiten ETF (z.B. FTSE All-World oder MSCI ACWI – Details in der App). Du kannst über den „Finanznerd-Tab" in der App jederzeit ISIN, TER und Zusammensetzung einsehen.
Ja. Ab Pfandi Premium kannst du einen Familien-Pool mit bis zu 4 Personen einrichten und das Depot von einem Kind verwalten. Mit Pfandi Familien-Plus sind unbegrenzt viele Kinder möglich.
Pro Bon-Scan kannst du wählen, in welches Kind-Depot der Betrag fließt – oder eine automatische Verteilung einstellen (z.B. 50/50 bei zwei Kindern). Im Familien-Plus-Tarif steht zusätzlich die erweiterte Auto-Verteilungs-Logik sowie ein Quartals-PDF mit Vermögensreport zur Verfügung.
Das Junior-Depot ist rechtlich Vermögen des Kindes. Kinder haben einen Sparer-Pauschbetrag von 1.000 € pro Jahr plus Grundfreibetrag (~12.000 €/Jahr). Solange Erträge darunter liegen, fällt keine Kapitalertragsteuer an.
Wir empfehlen bei größeren Depots die Erstellung einer Nichtveranlagungs-Bescheinigung (NV-Bescheinigung) beim Finanzamt. Pfandi unterstützt dich beim Prozess.
Mit der Volljährigkeit wird das Kind alleinverfügungsberechtigt über das Depot. Ab 16 Jahren bereitet Pfandi dein Kind mit Lernvideos zu Anlagestrategien, Risiko und Diversifikation auf die Übergabe vor.
Eltern verlieren mit 18 die Verfügungs-Rechte – das ist gesetzlich so. Pfandi kann dann als reguläre Erwachsenen-Account weitergeführt werden.
Aktuell unterstützt Pfandi Pfand-Bons aus Deutschland (Einweg- und Mehrweg-Pfand). Großeltern aus dem Ausland können direkte Geld-Geschenke ins Depot ihres Enkels machen, ohne Pfand-Trigger – gleicher Effekt, andere Mechanik.
Internationale Pfand-Systeme (Niederlande, Norwegen, Schweden) prüfen wir für eine spätere Phase.
Wichtig und ernst genommen: Pfandi hat Tageslimits, die Eltern setzen (Default 5 €). Bei Erreichen pausiert Pfandi sichtbar mit „Pause"-Animation. Es gibt keine Vergleichs-Leaderboards mit fremden Kindern, keine Pay-to-Win-Mechanik, keine Push-Nachrichten an Kinder ohne Eltern-Bestätigung.
Der Algorithmus belohnt kumulative Geduld, nicht obsessives Scannen. Pfandi sagt regelmäßig in der App-Sprache: „Geh raus spielen, ich warte hier."
Du scannst den Strichcode des Pfand-Bons mit der App. Die App liest Wert und Unique-ID aus, prüft auf Doppel-Einlösung (jeder Bon nur einmal), und löst eine SEPA-Lastschrift in Bon-Höhe aus, die als Sammel-Order am Tagesende in den ETF investiert wird. Den Pfand-Bon selbst löst du normal an der Kasse ein.
Ja. In den Einstellungen kannst du ein Tageslimit für Scans durch dein Kind festlegen – zum Beispiel maximal 5 € pro Tag. So behältst du die Kontrolle darüber, wie viel dein Kind eigenständig investieren kann, egal ob es 6 oder 16 ist.
Hol dir Pfandi und mach aus dem Pfand-Ritual den entspanntesten Vermögensaufbau, den dein Kind je bekommen wird.

